Einige habe gefragt, wie es dazu gekommen ist, dass mein Buch (Lebenshungrig - Mein Weg aus der Magersucht, Laura Pape, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, erscheint am 15. Oktober 2013) verlegt wurde.
In Folge der positiven Resonanz auf meine Blogeinträge, die viele von euch als motivierend und hilfreich empfunden haben, habe ich mir gedacht, dass es gar keine schlechte Idee wäre, meine Geschichte einfach mal komplett in einem Buch zu erzählen. Vom Beginn der Erkrankung bis zu meinem Kampf und der anschließenden Heilung. Dem Weg zurück ins Leben.
Also habe ich mich an den Schreibtisch gesetzt und losgetippt - bis ich nach einem Monat etwa 100 Seiten beisammen hatte. Die habe ich dann an mehrere Verlage, in denen ich mir mein Buch vorstellen konnte, gesendet, und von da an gespannt auf Antworten gewartet.
Dass es alles so schnell geht, damit habe ich gar nicht gerechnet. Eigentlich wird man als unbekannter Autor, der auch noch ein unaufgefordertes Manuskript einsendet, erstmal ein halbes Jahr auf heiße Kohlen gesetzt, bis das eingestaubte Manuskript dann mit einer meist negativen Antwort zurück gesandt wird.
Ich habe nach drei Wochen eine Antwort vom Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag (in dem ich mir eine Veröffentlichung übrigens am meisten gewünscht habe!) erhalten, die zwar noch keine Zusage enthielt, jedoch ein Lob an meine 100 Seiten und die Aufforderung, den Umfang zu erweitern, damit es der Dicke eines richtigen Buches näher kommt.
Sowas lasse ich mir doch nicht zwei Mal sagen!
Irgendwann hatte ich den Umfang dann ziemlich erweitert, das Manuskript erneut an meinen Verleger gesendet, der total begeistert war und mich kurze Zeit später zum Kennenlernen mit ihm und meiner Lektorin nach Berlin in den Verlag eingeladen hat. (Jetzt wisst ihr auch, wobei das Foto vom Brandenburger Tor entstanden ist, das ich vor ein paar Monaten mal unter einem Post eingefügt hatte.)
In den Wochen nach dem ersten Treffen habe ich mit meiner Lektorin überlegt, wie das Buch noch mehr Fülle erhalten kann, habe fleißig weiter geschrieben, bis ich letztendlich etwa 250 Seiten gefüllt hatte - ein richtiges Buch.
Zwischendurch war ich nochmal für ein großes Fotoshooting und mit Visagistin etc. und ein Interview in Berlin - ein richtig tolles und spannendes Erlebnis für mich!
Mittlerweile sind es gerade mal noch knappe 2 Wochen, dann erscheint das Buch. Genau ein Jahr hat es gedauert, vom ersten Wort bis zum Platz im Bücherregal.
Ein Jahr Aufregung, ein Jahr Arbeit, ein Jahr Warten - und auf einmal ist es so weit: In wenigen Tagen werde ich mein erstes, eigenes Buch zum ersten Mal in den Händen halten.
Ich kann es noch gar nicht richtig glauben.
In Folge der positiven Resonanz auf meine Blogeinträge, die viele von euch als motivierend und hilfreich empfunden haben, habe ich mir gedacht, dass es gar keine schlechte Idee wäre, meine Geschichte einfach mal komplett in einem Buch zu erzählen. Vom Beginn der Erkrankung bis zu meinem Kampf und der anschließenden Heilung. Dem Weg zurück ins Leben.
Also habe ich mich an den Schreibtisch gesetzt und losgetippt - bis ich nach einem Monat etwa 100 Seiten beisammen hatte. Die habe ich dann an mehrere Verlage, in denen ich mir mein Buch vorstellen konnte, gesendet, und von da an gespannt auf Antworten gewartet.
Dass es alles so schnell geht, damit habe ich gar nicht gerechnet. Eigentlich wird man als unbekannter Autor, der auch noch ein unaufgefordertes Manuskript einsendet, erstmal ein halbes Jahr auf heiße Kohlen gesetzt, bis das eingestaubte Manuskript dann mit einer meist negativen Antwort zurück gesandt wird.
Ich habe nach drei Wochen eine Antwort vom Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag (in dem ich mir eine Veröffentlichung übrigens am meisten gewünscht habe!) erhalten, die zwar noch keine Zusage enthielt, jedoch ein Lob an meine 100 Seiten und die Aufforderung, den Umfang zu erweitern, damit es der Dicke eines richtigen Buches näher kommt.
Sowas lasse ich mir doch nicht zwei Mal sagen!
Irgendwann hatte ich den Umfang dann ziemlich erweitert, das Manuskript erneut an meinen Verleger gesendet, der total begeistert war und mich kurze Zeit später zum Kennenlernen mit ihm und meiner Lektorin nach Berlin in den Verlag eingeladen hat. (Jetzt wisst ihr auch, wobei das Foto vom Brandenburger Tor entstanden ist, das ich vor ein paar Monaten mal unter einem Post eingefügt hatte.)
In den Wochen nach dem ersten Treffen habe ich mit meiner Lektorin überlegt, wie das Buch noch mehr Fülle erhalten kann, habe fleißig weiter geschrieben, bis ich letztendlich etwa 250 Seiten gefüllt hatte - ein richtiges Buch.
Zwischendurch war ich nochmal für ein großes Fotoshooting und mit Visagistin etc. und ein Interview in Berlin - ein richtig tolles und spannendes Erlebnis für mich!
Mittlerweile sind es gerade mal noch knappe 2 Wochen, dann erscheint das Buch. Genau ein Jahr hat es gedauert, vom ersten Wort bis zum Platz im Bücherregal.
Ein Jahr Aufregung, ein Jahr Arbeit, ein Jahr Warten - und auf einmal ist es so weit: In wenigen Tagen werde ich mein erstes, eigenes Buch zum ersten Mal in den Händen halten.
Ich kann es noch gar nicht richtig glauben.

